Gottesdienst zur Gliederaufnahme

Am Sonntag, 28.1. feierten wir in unserer Gemeinde einen besonderen Gottesdienst. Zehn Menschen aus unserer Mitte haben sich entschieden ihren Glauben öffentlich zu bekennen und sich in die Evangelisch-methodistische Kirche aufnehmen zu lassen. Das war ein Grund einen fröhlichen und dankbaren Gottesdienst zu feiern. In der Predigt zu 1. Korinther 1, 26-31 wurde herausgehoben, dass Gott nach eigenen Maßstäben auswählt. Gott beruft Menschen nicht nach gesellschaftlichem Stand oder Leistung. Und Gott beruft ganz unterschiedliche Menschen in seine Gemeinde. Das kam auch auch bei den neu Aufgenommenen zum Ausdruck, junge Menschen, die schon von klein auf zur Gemeinde gehören, wie auch Menschen die schon lange Jahre der EmK angehören, wie auch Menschen die in den letzten Jahren zur Gemeinde fanden, haben die Entscheidung zur Gliederaufnahme getroffen. Gottes Zuwendung zu allen Menschen, Gottes Liebe, die in Jesus Christus zeigt, wollen wir als Gemeinde sichtbar werden lassen. Wir wollen offen sein füreinander und für andere Menschen, die uns begegnen. Nach dem Gottesdienst feierten wir mit einem gemeinsamen bring-and-share Mittagessen weiter. Viele brachten etwas besonderes mit, so dass wir wunderbar genießen konnten. Vielen Dank allen die zu einem gelungenen, gesegneten Gottesdienst und Mittagessen beigetragen haben!

Und das gab es als Teil des Willkommensgrußes für die „frisch gebackenen Methodisten“:

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Gottesdienst mit Gliederaufnahme am 28. Januar

Wir freuen uns, am Sonntag 28.1., miteinander Gottesdienst mit Taufe und Gliederaufnahme zu feiern. 10 Personen lassen sich in unsere Kirche aufnehmen. Das wollen wir feiern. Nach dem Gottesdienst wollen wir weiter feiern und zu einem Bring and Share –  Essen zusammen bleiben.

Ein schönes Benefizkonzert

Am Samstag, 13. Januar, kamen viele Interessierte, um die beiden Chöre Choryfeen Dilsberg und Frauenkantorei Eppelheim zu hören. Die Kirche war voll und der Gesang begeisterte das Publikum. Unter anderem wurden uns weihnachtliche Klänge geboten, die bei uns sonst nur bis 6. Januar üblich sind. So aber wurde Weihnachten musikalisch weiter getragen. Spenden wurden für das „Frühstück im Winter“ in unserer Gemeinde gesammelt. Und auch in dieser Hinsicht war das Konzert ein Erfolg. Mehr als 900€ kamen an dem Abend zusammen. Herzlichen Dank den Sängerinnen, den Chorleitenden und auch den Gästen und allen Spenderinnen und Spendern.

Brot
Geteiltes Brot auf einem Teller.

Wie Feldblumen

Psalm 103,15-17a (Einheitsübersetzung)
„Wie Gras sind die Tage des Menschen, er blüht wie die Blume des Feldes. Fährt der Wind darüber, ist sie dahin; der Ort, wo sie stand, weiß nichts mehr von ihr. Doch die Huld des HERRN währt immer und ewig für alle, die ihn fürchten.“

Wie Feldblumen

Wie Gras sind die Tage des Menschen, er blüht wie die Blume des Feldes.

Wieder 365 Tage Milliarden Feldblumen
geboren
geblüht
gelebt
verblüht

Wieder 365 Tage Milliarden Feldblumen
ins Leben gekämpft
im Leben gekämpft
das Leben bekämpft
den Kampf verloren

Wieder 365 Tage Milliarden Feldblumen
mit Wichtigkeiten
mit Schlichtigkeiten
mit Nichtigkeiten
mit Richtigkeiten beschäftigt.

Wieder 365 Tage Milliarden Feldblumen
Kleinigkeiten
Einzelheiten
Persönlichkeiten

Fährt der Wind über die Blume des Feldes, ist sie dahin; der Ort wo sie stand, weiß nichts mehr von ihr.

Das Leben so groß
im Ganzen so klein
Das Leid so groß
im Ganzen so klein
Alles scheint uns so groß
im Ganzen so klein
Mein Ärger so groß
im Ganzen so klein
Meine Freude so groß
im Ganzen so klein

Was bin ich schon unter den Milliarden.

Und doch
Und doch bin
Und doch bin ich
Und doch bin ich, weil Gott ist
Und doch bin ich, weil Gott mit mir ist
Und doch bin ich, weil Gott mit mir ist und mich ansieht

Doch die Huld des Herrn währt immer und ewig für alle die ihn fürchten.

Seine Gnade hört nicht auf.
Seine Gnade bleibt.
Seine Gnade zählt.
Seine Gnade hält.
Er sieht uns an.
Er zieht uns an sich.

Wieder 365 Tage Milliarden Feldblumen
alle, die ihn achten, sich ihm zuwenden, empfangen Gottes Gnade ewig.

365 Tage Milliarden Feldblumen geliebt.

 

Pastorin Damaris Hecker
zum Ökumenischen Jahresschluss 2017 in Neuenheim